Seifen und Lotion

Bei sommerlichen Temperaturen – Kühlende Cremes, Seifen und erfrischende Lotionen

schwarze Seife oder welche Produkte sonst noch gegen die Hitze helfen

Mal ist er auf dem heimischen Balkon zu finden, dann wieder beim Schwimmen im Mittelmeer. Mit dem Sommer werden aber nicht nur Urlaub, frische Salate und Gartenpartys verbunden, sondern auch eine teilweise kaum auszuhaltende Hitze. Bei sommerlichen Temperaturen – Kühlende Cremes, Seifen und erfrischende Lotionen verwenden. Der neue Rend schwarze Seife wird auch immer beliebter.

Drinnen und Draußen – Kühlung muss sein

Jedoch verbringen die Wenigsten ihren gesamten Sommer im Urlaub und so müssen auch für die Tage im Büro entsprechende Abkühlungen geschaffen werden. Wer keinen Pool oder eine Firmendusche vor Ort hat, dem helfen stilsicher kühlende Cremes und Lotions. Dabei gilt es, je nach Hauttyp und UV-Belastung zu unterscheiden. Generell kann es bei zu großer Belastung der Haut durch Sonnenstrahlen schnell zu Reizungen kommen. Hier helfen diverse Mittel, die jedoch je nach Hauttyp eine unterschiedlich gute Wirkung entfalten können.

Hautreizungen waren gestern

Ein wahrer Klassiker unter den kühlenden und erfrischenden Cremes, stellen Produkte mit Aloe Vera Auszügen dar. Aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter der Echten Aloe gewonnen, wird das Aloe-Vera-Gel in diversen kosmetischen Produkten eingesetzt. Grund hierfür sind die immunstärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Diese werden durch die vielen Wirkstoffe der Pflanze, unter anderem Öle, Vitamine und Enzyme hervorgerufen. Speziell schmerzstillend ist die Salicylsäure. Bei der Anwendung von Aloe-Vera Produkten können allerdings auch vereinzelt Unverträglichkeiten auftreten, sodass bei jedem Gebrauch eine umsichtige Anwendung geboten ist.

Bereits bei vielen indianischen Stämmen Nordamerikas, waren Thermalwasserquellen Orte der Heilung und wurden entsprechend verehrt. Das Wasser ist reich an gelösten Mineralien und ist damit optimal für die Anwendung auf der Haut geeignet. Für eine solche Behandlung muss jedoch niemand gleich nach Island fahren. Auch in Deutschland gibt es Thermalbäder, deren wohltuende Wirkung einen Besuch wert ist.

Diese Wirkung findet sich ebenfalls in Cremes und Lotions und wird bei besonders strapazierter Haut angewendet. Besonders bei zu intensiver Sonnenstrahlung empfiehlt sich die Anwendung mit thermalwasserversetzten Produkten. Das Wasser wird für Cremes und Sprays verwendet und blockiert durch seine antioxidativen Eigenschaften schädliche freie Radikale.

Kleine Stoffe – Große Wirkung

Festzuhalten bleibt, dass es eine große Auswahl unterschiedlicher Cremes und Mittel gibt, um sommerlichen Temperaturen erfrischt entgegen zu treten. Wichtig ist dabei lediglich, dass die Produkte nicht zu viel Fette enthalten. Diese schädigen die ohnehin schon angespannte Haut und finden besser an kalten Tagen Verwendung.

Lichtschutzfaktor als eine Komponente des optimalen Schutzes

Der Sommer steht vor der Tür und die Urlaubszeit beginnt. Ein mancher Urlauber und Sonnenanbeter vertut sich jedoch  mit der Kraft der Sonne und nutzt keine oder zu wenig Sonnencreme. Die Folge: Sonnenbrand mit gereizter und roter Haut. Der tut nicht nur weh und hinterlässt seine Spuren, er ist auch für das größte Organ des Menschen, die Haut, gefährlich. Insbesondere Menschen mit einem blassen Hautton und Kinder müssen vor den UV-Strahlen der Sonne geschützt werden.

Der Lichtschutzfaktor (LSF) lässt sich auf jeder Sonnencreme finden. Er gibt die Zeit an, die in der Sonne verbracht werden kann ohne Sonnenbrand zu bekommen. Gemessen wird diese Zeit, die ohne entsprechenden Schutz in der Sonne gelegen werden kann. Würde jemand demnach nach 10 Minuten ohne Schutz einen Sonnenbrand bekommen, könnte er mit einer Creme mit LSF 30 in etwa 300 Minuten in der Sonne verbringen. Diese Zeit ist lediglich ein Richtwert.

Für den optimalen Schutz in der Sonne ist der LSF nur eine Komponente. Pharmazeuten achten weniger auf die Höhe des LSF und beklagen, dass viele Menschen die Sonnencreme zu dünn auftragen. In diesem Fall könne der Schutz nicht vollständig wirken. Optimal wäre es eine Creme mit geringerem LSF häufiger aufzutragen. Somit besteht ein gleichmäßiger Schutz für die Haut und das Risiko eines Sonnenbrandes wird reduziert. Bei der Wahl der Creme geht weniger um dessen Preis. Viele günstige Sonnenschutzmittel der Discounter haben bei Stiftung Warentest gut abgeschnitten.

Vorbeugung ist die beste Maßnahme

Experten geben zahlreiche Tipps zur Vermeidung von Sonnenbrand. Der wohl effektivste wäre sich komplett von der Sonne fernzuhalten. Im speziellen sollte jedoch die kräftige Mittagssonne vermieden sowie dicht gewebte Kleidung getragen werden. Eine Kopfbedeckung ist ebenso wichtig, um sich die empfindliche Kopfhaut nicht zu verbrennen und einen Sonnenstich zu erleiden. Besonders empfindliche Körperpartien sind Ohren, Nase, Stirn und die Hände. Kinder sollten jedoch zu keinem Zeitpunkt der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden, da ihre Haut noch nicht so gestärkt ist wie die eines Erwachsenden. Eine Sonnencreme mit LSF 30 und höher ist ebenso empfehlenswert.

Um einen effektiven Schutz durch die Creme zu erhalten, sollte sich 30 Minuten vor dem Sonnenbad eingecremt werden. So haben die Wirkstoffe Zeit in die Haut einzudringen.

Sollten alle vorbeugenden Maßnahmen nicht geholfen haben und einen Sonnenbrand akut sein helfen kühlende Cremes und Lotionen – auch After-Sun-Cremes genannt. Für die erste Hilfe sorgen Aloe Vera Geld und kalte Umschläge. Sofern sich keine Blasen gebildet haben, können auch Quark und Joghurt schmerzlindernd und kühlend wirken.

Wir haben dem Hautpflege-Trend mal auf den Zahn gefühlt

Die schwarze Seife ist ein traditionelles Naturpflegeprodukt aus Afrika und ihr werden zahlreiche positive Eigenschaften für die Hautpflege nachgesagt. Kann die schwarze Seife dem wirklich gerecht werden?

Die schwarze Seife ist keine neues Produkt, sondern wird schon seit Jahrhunderten vor allem in Afrika benutzt und hat auf dem Kontinent eine lange Tradition. Dort schwört man auf ihre umfassende Wirkung als: Peeling, Haarpflege, Feuchtigkeitscreme, Pflegeseife oder Mitesser-Mittel – eine regelrechte Wunderwaffe sozusagen.

Doch woraus besteht die schwarze Seife?

Ganz sicher lässt sich das nicht sagen, denn die Seife wird in den unterschiedlichen Regionen Afrikas scheinbar auch aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen zusammengesetzt.
Hauptsächlich besteht die schwarze Seife aus schwarzen Oliven. Genau genommen ist sie eine Mischung aus zerquetschten Oliven und dem Öl der Oliven. Es gibt die schwarze Seife in fester oder flüssiger Form zu kaufen.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Seife, hat schwarze Seife einen pH-Wert nah an dem unserer Haut. Zusätzlich ist sie ein reines Naturprodukt ohne chemische Zusatzstoffe und dadurch besonders hautverträglich – auch für sehr empfindliche Haut.

Wie wirkt die schwarze Seife?

Viele überzeugte Anwender berichten, dass die schwarze Seife die Haut vor lichtbedingter Hautalterung und freien Radikalen schützen soll, sie verbessert den Hautton und mildert Pigmentstörungen, verringert Pickel und Hautirritationen und hilft der Haut schneller zu heilen.

Was ist nun dran an der Wunder-Seife?

Wie schon oft erwähnt ist die Haut eines jeden Menschen anders und reagiert auch in gleichem Maße unterschiedlich auf Pflegeprodukte.

Wir empfehlen: Einfach ausprobieren!

Sollte deine Haut die schwarze Seife nicht gut annehmen, dann entferne sie wieder aus deiner Pflegeroutine.
Sollte deine Haut sie gut annehmen, hast du ein Pflegeprodukt gefunden, das zu 100 % natürlich und voller Vorzüge für deine Haut ist.

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