Tipps und Tricks für reine Haut
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Tipps und Tricks für reine Haut

Perfekte, reine Haut – der Traum aller Jungs und Mädchen. Doch die Realität sieht anders aus: Pickel, Mitesser und Hautirritationen gilt es täglich zu kaschieren. Doch es gibt Wege und Mittel, die auch euch zu einer reineren Haut verhelfen. Wir erklären euch, wie sich Ess- und Schlafgewohnheiten auf der Haut widerspiegeln und wovon ihr unbedingt die Finger lassen solltet.

Reine Haut – eine Frage der Ernährung?

Der Genuss von Schokolade, Chips und Gummibärchen wirkt sich nicht nur auf die Hüften negativ aus. Auch die Haut hat mit all den Zuckern und Fetten zu kämpfen. Genauere Untersuchungen zu den Ursachen von unreiner Haut gibt es noch nicht, doch viele Hauttypen reagieren mit Pickeln und Mitessern auf die süße Sünde. Daher empfiehlt es sich in Verzicht zu üben und in Maßen zu genießen.

Ein weiterer Punkt in Sachen Ernährung ist der Fleischkonsum. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät im Rahmen einer vollwertigen, ausgewogenen Ernährung nicht mehr als 300g bis 600g Fleisch und Wurst pro Woche zu verzehren. Dabei liegt der tatsächliche Fleischkonsum der Deutschen bei ca. 60 kg pro Kopf im Jahr laut Fleischatlas. Hochgerechnet verzehrt ein Deutscher 1.094 Tiere im Leben. Dabei kommen in Fleisch verschiedene mehrfach gesättigte Fettsäuren vor, wie beispielsweise die Arachidonsäure, die Entzündungen fördert. Wer reine Haut haben möchte, sollte also öfter mal einen „Veggieday“ einlegen und sich viel Obst und Gemüse gönnen. Wenn Fleisch auf dem Speiseplan stehen soll, dann bitte mageres – der eigenen Haut zu liebe.

Finger weg von Alkohol und Zigaretten für reinere Haut

Mal ein Glas Wein oder Sekt kann ja nicht schaden, oder!? Fakt ist: Alkohol greift die Zellen im Körper an, die für die Entgiftung dessen zuständig sind. Zudem entzieht Alkohol dem Körper Flüssigkeit, was den fiesen Kater am nächsten Tag erklärt – klar, dass sich das auch auf die Haut auswirkt. Die Haut von Alkoholkranken sei oftmals fahl und blass, dabei hätten sie aber auch stark geweitete Poren, erklärt Dr. David Colbert, Gründer der New York Dermatology. Doch nicht nur Alkohol sollte Tabu sein, auch Zigaretten gilt es für eine reinere Haut zu vermeiden. Denn Nikotin stört die Produktion von Collagen und Elastin und entzieht dem Blut langfristig Sauerstoff, wodurch der Transport von Nährstoffen zur Haut erschwert wird. Die Folge: die Haut altert schneller.

Beim Trinken kann für die reine Haut eine Ausnahme gemacht werden: Wasser. Wer fleißig Wasser trinkt und mindestens 1,5 Liter am Tag schafft, versorgt seine Haut von innen mit Feuchtigkeit. Also hoch die Wasserflaschen für reinere Haut!

Reine Haut pflegen

Das A und O einer reinen Haut sind natürlich die Hautpflegeprodukte, die verwendet werden. Lieber auf natürliche Reinigungsprodukte ohne aggressive chemische Stoffe – die die Haut langfristig eher kaputt machen als dass sie zu einer reineren Haut verhelfen – zurückgreifen. Auch auf das Tragen von Make-up sollte öfter mal verzichtet werden. Make-up kann sich in Poren mit Schweiß, Staub und Bakterien vermischen und zu Pickeln führen.

Daher lieber mal die Schminke weglassen. Statt Schminke sollte die Haut schon rechtzeitig mit Sonnenschutz versorgt werden, denn bereits im Frühling können die Sonnenstrahlen der Haut schaden. Die Folge: vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Krebsrisiko. Nicht erst ab 20° sollte sich vor der Sonne geschützt werden. Es muss allerdings nicht gerade Lichtschutzfaktor 30 im April sein, da reicht auch oftmals 10.

Wichtig für den Sonnenschutz: Je höher die Temperaturen, desto höher sollte auch der Lichtschutzfaktor sein. Klar, dass der Haut mit einem Besuch im Solarium eher geschadet, statt geholfen wird.

Fazit: Was tun für reine Haut?

Wer sich den Traum von der perfekten, reinen Haut erfüllen möchte, sollte seine Haut nicht nur äußerlich mit natürlichen Reinigungsmitteln pflegen, sondern auch von Innen. Das heißt viel Wasser trinken und Schlafen, fleißig Obst und Gemüse essen und rechtzeitig Sonnenschutz verwenden. Auf Alkohol, Zigaretten, fettiges Essen, übermäßigen Fleischverzehr und Süßigkeiten sollte stattdessen lieber verzichtet werden. Generell gilt: Genuss in Maßen, nicht in Massen.

Produjttip; Teebaumölcreme mit Jojobaöl

Teebaumöl-Intensiv-Creme mit Jojobaöl – zur Gesichts- und Körperpflege bei empfindlicher Haut; ohne Parfümöl. Das Teebaumöl bekämpft Bakterien, Viren und Pilze. Gleichzeitig bietet Teebaumöl hochwertige Kosmetik für Haut und Haare. Bei äußerlicher Anwendung wirkt Teebaumöl desinfizierend, antibakteriell, pilzabtötend und entzündungshemmend. Es lindert Schmerz und Juckreiz. Und all das ohne Nebenwirkungen!

Das tief in die Haut eindringende Öl reichert die Hautzellen mit Sauerstoff an und fördert so die Regeneration der durch Trockenheit, Akne, Sonneneinstrahlung und Pilzerregern angegriffenen Haut. Jojobaöl macht die Haut darüber hinaus geschmeidig, und enthält einen natürlichen Lichtschutz. Jojobaöl kann entzündungshemmend wirken. Es dringt schnell in die Haut ein, macht die Haut geschmeidig und samtweich. Jojobaöl findet deshalb seinen Einsatz in hochwertiger Kosmetik.

Jojobaöl ist eigentlich kein Öl, sondern ein Wachs. Es wird nicht ranzig und ist somit fast unbegrenzt haltbar. Es ist einer der besten Basisstoffe für Kosmetikpräparate. Gleichzeitig ist das Jojobaöl durch seine Fettsäuren ein hervorragendes Pflegeöl, das die Haut schützt, glättet und geschmeidig macht. Es dringt schnell in die Haut ein und eignet sich für jeden Hauttyp. Dieses hochwertige Öl besitzt einen hohen Gehalt an Vitamin E, Mineralstoffen und natürlichen Nähr- und Pflegestoffen.

Jojobaöl revitalisiert und regeneriert stark beanspruchte Haut auf natürliche, wohltuende Weise. Es verleiht der Haut mehr Feuchtigkeitsschutz und eine angenehm samtige Weichheit. Es strafft die Haut und wirkt der Fältchenbildung entgegen. Teebaumöl verhilft der Haut zu jugendlichem Glanz. Jojobaöl macht die Haut geschmeidig. Eine regelmäßige Anwendung einer Creme mit Teebaum- und Jojobaöl bietet eine optimale Pflege bei Hautunreinheiten.

Die eigene Haut kennen und verstehen lernen

Ein jeder hat es wohl schon einmal erlebt: Die eigene Haut fühlt sich rau und empfindlich an, spannt und reißt schließlich. Trockene Haut wird durch eine gestörte Feuchtigkeitsregulation hervorgerufen und tritt häufig im Gesicht, an den Händen oder Schienbeinen auf. Im Normalfall produzieren die körpereigenen Talgdrüsen ein Gemisch aus Wasser und Fett, das die Haut vor dem Austrocknen bewahrt. Äußere oder biologische Einflüsse können diesen Mechanismus aber aus dem Gleichgewicht bringen und in dehydrierter Haut enden.

Doch wie können wir das verhindern? Was schützt unsere Haut? Und welche Tipps & Tricks helfen wirklich? Die folgenden 6 Tipps & Tricks für den richtigen Schutz liefern Antworten auf diese Fragen und verhindern das Entstehen von trockener Haut, indem sie vor äußeren Einflüssen schützen.

Menschen, die wissen, dass sie zu trockener Haut neigen, wissen auch, dass eine gute und regelmäßige Hautpflege das A und O ist. Denn, nur wer auf seine Haut achtet, schafft es trockener und rissiger Haut vorzubeugen. Damit die Haut aber optimal gepflegt werden kann, ist es von Vorteil zu wissen, wie diese auf verschiedene Produkte reagiert. Deshalb heißt es hier: Ausprobieren und im Erfolgsfall dem Produkt treu bleiben.

Regelmäßige Reinigung, regelmäßige Pflege

Um trockener Haut vorzubeugen, ist eine regelmäßige Reinigung gefährdeter Stellen unerlässlich. Da die Reinigung aber nicht nur Schmutz und schädliche Rückstände sondern auch den schützenden Ölfilm der Haut beseitigt, muss die Haut nach dem Waschen besonders geschützt werden. Bis der körpereigene Ölfilm wieder hergestellt ist, sollte deswegen auf Feuchtigkeitscremes zurückgegriffen werden, um die Haut zu unterstützen.

Verzicht auf fettige Cremes

Trockene, rissige Haut bedingt im nächsten Schritt oftmals schlaffe Haut. Damit dieser Vorgang nicht noch unterstützt oder gar beschleunigt wird, empfiehlt es sich, insbesondere die Gesichtspartie, nicht mit einer allzu fettigen Creme zu behandeln. Denn fettige Cremes haben einen großen Nachteil: Sie lassen die Haut anschwellen. Diese Schwellungen führen allerdings zu schlaffer Haut, wozu Personen mit trockener Haut leider ohnehin schon neigen.

Zum Waschen Mineralwasser verwenden

Auch wenn die Wasserqualität aus deutschen Wasserhähnen höchsten Ansprüchen genügt, enthält Leitungswasser nichtsdestotrotz eine Vielzahl an Rückständen. Diese wiederum trocknen die menschliche Haut aus, was im Extremfall zu schmerzhaften, trockenen Stellen führen kann. Insbesondere das Gesicht sollte daher vorzugsweise mit Mineralwasser gereinigt werden.

Die richtigen Reinigungsmittel wählen

Zum Reinigen und Waschen sollten Personen, die zu trockener Haut neigen, auf kommerzielle alkalische Seifen und gängige Kosmetika verzichten. Viel besser eignen sich pH-neutrale Produktgruppen, die das Fett-Wasser-Gemisch an der Hautoberfläche weniger stark in Mitleidenschaft ziehen.

Eincremen mit Baby-Öl

Nach dem abendlichen Bad oder der morgendlichen Dusche braucht die Haut besonderen Schutz. Deshalb sollte sich in dieser Situation mit Baby-Öl eingecremt werden, um den Bedürfnissen der Haut des Körpers gerecht zu werden. Das Gesicht und die Halspartie dagegen sollte mit einer speziellen, hausgemachten Creme gepflegt werden, damit dieser schutzbedürftigen Körperregion Rechnung zu tragen.

Wer sich an diese einfachen aber effektiven Regeln der Hautpflege hält, kann sich von rauer, spröder Haut verabschieden und stattdessen an geschmeidig weicher erfreuen!

 

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Mia und ich bin leidenschaftliche Bloggerin. Meinen eigenen Blog findet ihr unter schminkmodelle.de. Ansonsten schreibe ich auch gerne Gastbeiträge.

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